
Selbstverständnis und Haltung
Wir (Mitarbeitende) vom Projekt „Trauer und Fußball“ sehen uns als Teil der Fußballfankultur.
Uns ist wichtig mit den jeweiligen Fußballakteur*innen persönlich und direkt ins Gespräch zu kommen. Wir möchten nicht über sie berichten, sondern sie sind Teil unseres Projektes, in dem sie uns ihr Vertrauen schenken und uns teilhaben lassen an ihren ganz verschiedenen, individuellen Erfahrungen zu dem Thema „Trauer und Fußball“.
Eckpfeiler unserer Arbeit sind Teilhabe, Dialog, Begegnung auf Augenhöhe, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Achtsamkeit und Solidarität.
Im Umgang miteinander sind uns die Werte Vielfalt, Akzeptanz, Offenheit und Toleranz wichtig. Wir stehen für eine inklusive Trauerkultur im Fußball.
Besonders am Herzen liegt uns auch die Netzwerkarbeit. Dabei ist uns Kollegialität, ein vertrauensvolles Miteinander und gegenseitige Unterstützung wichtig. Eine Zusammenarbeit mit antidemokratischen, rechtspopulistischen, rechtsextremen und religiös fundamentalistischen Gruppierungen und Akteur*innen schließen wir aus.

Wir setzen uns ein für eine demokratische, offene, vielfältige und nachhaltige Gesellschaft. In unserer Haltung sind wir klar und deutlich gegen jegliche Formen der Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Alter und Fähigkeit.
Die Arbeit im Projekt ist situationsorientiert. Wir haben kein starres Konzept, sondern unsere Arbeit ist geprägt von Bewegung, Neuerung, Ideen und Kreativität.

